Integrale Bewegung – integrale Entwicklung

Integrale Bewegung bewegt den ganzen Menschen im Innen und im Aussen.


«Integral» ist momentan ein Modewort. Dennoch nennen wir das, was wir hier bieten, beim Namen, den es verdient. Wir nehmen «integral» ernst.
Integrale Entwicklung geschieht durch integrale Bewegung, wenn Sie es so wollen. Wenn Sie einfach hier sind, um Ihren Aufschlag im Tennis zu vervollkommnen: Perfekt! Seien Sie willkommen!

Wenn Sie schon von Ken Wilbers Definition von «integral» gehört haben: Darin bewegen wir uns. (Wenn Sie nicht davon gehört haben: Macht nichts. Sie sind ja nicht für einen Philosophiekurs hier. Wir wollen damit nur klar machen, dass wir wissen, was wir tun.)

Doch nicht nur. Denn vor lauter Quadranten, Zonen, Ebenen, Linien, Zuständen und Typen fehlen darin die Verben! Das holen wir nach. Und Sie erhalten dadurch entscheidende Impulse.

Denn das integrale Modell kann zu einem grossen Teil in Verben beschrieben werden. Konzepte werden zu Dynamik. Theorien werden zu Wegen. Ideen werden Bewegungen.

Integrale Bewegungserforscher wie Sie und ich stellen sich zwei Fragen:
Wie
entfaltet sich integrale Bewegung, und von wo.
Beiden Fragen wenden wir gleich viel Aufmerksamkeit und Achtsamkeit zu.

Wir erforschen diese Fragen nicht nur aus einer sachlichen, technischen, methodischen Perspektive. Sondern wir erfahren Antworten darauf an uns selbst. Wir erfahren sie immer wieder neu, auf neuen Ebenen, und immer wieder anders, aus anderen Perspektiven. Denn dadurch, dass wir die Bewegungen durch uns entfalten lassen, entfalten sie uns.
Wir behalten unsere «Antworten» nicht für uns, sondern bringen sie in einen Austausch und gehen so in einen Austausch mit der Welt, der uns wiederum formen wird.

Statt Konzepte vermitteln wir Bewegungen.

Das alles geschieht mit einem Minimum an Worten und einem Maximum an Bewegungsimpulsen. Denn das, was Sie über den Körper erfahren, werden Sie leichter in ihm verankern.